


Healing Path to the Rainbow “Kuychi”
Cuzco – Perú
In den Anden ist schamanische Praxis eng mit ritueller Arbeit verbunden, die dabei unterstützt, die persönliche Wirklichkeit zu wandeln. Die Schamanen aus Cuzco begleiten eine Abfolge von Zeremonien mit der Absicht, tiefgreifende Veränderungen im Leben anzustoßen und eine bessere Lebensqualität zu fördern.
Der Regenbogen wird in den Anden seit der Zeit der Inka in besonderer Weise geehrt. Zu seinen Ehren wurden Wacas, also Tempel, errichtet, und er wurde stets mit seinen sieben Farben dargestellt.
Innerhalb der Queros-Gemeinschaft würdigen Schamanen den Regenbogen in ihren Zeremonien mit natürlich gefärbter Alpakawolle in Regenbogenfarben.
Ob in Wolle oder Bändern gezeigt, stehen diese Farben für eine Brücke, die die obere Welt, HANAQ PACHA, mit der unteren Welt, UJU PACHA, verbindet.
Für viele Schamanen aus Cusco spiegelt dieses Naturphänomen eine göttliche Kraft wider, die Fülle und Stärke für unsere Absichten bringen kann – besonders dann, wenn sie in andinen Opfergaben präsent bleibt.
Der heilende Regenbogenpfad lehrt, dass der Schamane farbige Bänder an bestimmten Punkten des Körpers anlegt und anschließend Gebete sowie energetische Heilung durchführt.
Sein Ziel ist es, die inneren Energien durch die Kraft des arociris ins Gleichgewicht zu bringen und die Welten oben und unten zu vereinen. Als besonders wirksam gilt er für die Ahnenheilung.
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Shaman Healing Perú / Inca Shaman Journeys

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