
Tina Pashumati James trägt den Namen Pashumati, „Beschützerin der Tiere“, sowie ihren Cree-Namen Daybreak Woman, der ihre Art widerspiegelt, sich durch die Welt zu bewegen. Diese Namen, die ihr durch die Beziehung zu indigenen Ältesten und der Gemeinschaft gegeben wurden, stehen für ihre Verbundenheit mit Zeremonie, Dienst und einem Leben in stimmiger Beziehung zur Erde.
Yoga ist für Tina nicht nur etwas, das sie unterrichtet – es ist ihre Lebensweise. Seit mehr als 30 Jahren führt sie Menschen durch die körperlichen, hingebungsvollen und spirituellen Dimensionen der Praxis. Sie ist eine von Manju Jois (European Academy of Ashtanga Yoga) autorisierte Senior-Ashtanga-Lehrerin und eine fortgeschrittene Jivamukti-Lehrerin mit über 15 Jahren Erfahrung. Doch ihre Geschichte reicht weit über Titel hinaus.
Als ehemalige Bergsteigerin, Marathonläuferin, Turnierreiterin und achtjähriges Mitglied der Whistler Ski Patrol lebte Tina schon immer nah an der Wildnis. Außerdem arbeitete sie über Jahre mit Bear Smart in Whistler, um Bären zu schützen und lokale Gemeinschaften aufzuklären, und hat ihr Leben lang Tiere gerettet. Als langjährige Veganerin und Verfechterin pflanzenbasierter Ernährung ist sie tief in Ahimsa – Gewaltlosigkeit – verwurzelt und spricht offen über den Zusammenhang von Yoga, Umweltschutz und dem Schutz fühlender Wesen.
20 Jahre lang führte Tina Loka Yoga und half dabei, in England und Kanada eine starke Gemeinschaft aufzubauen. Ihre Lehre ist geprägt von Bhakti-Hingabe und indigener Zeremonie. Bis heute arbeitet sie eng mit ihren Ältesten in Schwitzhütte und Vision Quest zusammen und dient ihrer Familie und Gemeinschaft als vierte-jährige Sundancerin und Pipe Carrier.
Sie begleitet Menschen, die mit Krebs, Depressionen, Angstzuständen, PTSD, Suchtbewältigung, Wirbelsäulenverletzungen und psychischen Herausforderungen leben – und schöpft dabei auch aus ihrer eigenen Erfahrung als Krebsüberlebende. Ihre Angebote verbinden Meditation, Mantra, Pranayama, fortgeschrittene Asana, schamanisches Trommeln, vedisches Chanten und Klangheilung, stets getragen von Respekt gegenüber der Erde.