
Co-Chair. Susan Balbas ist eine mehrrassige Community-Organisatorin, Nonprofit-Leiterin und Strategin im Bereich Philanthropie. Mit ihrer Arbeit hat sie die von Indigenen geführte Philanthropie sowie die Gemeindeentwicklung im gesamten Pazifischen Nordwesten maßgeblich mitgeprägt. Sie gründete den Na’ah Illahee Fund, eine von indigenen Frauen geführte Organisation, die sich für Native Leadership, Klimagerechtigkeit und regenerative Gemeindewirtschaften einsetzt.
Im Laufe ihrer Karriere war Balbas an der Gründung und Stärkung bedeutender indigener Institutionen beteiligt, darunter der Potlatch Fund und das Native American Youth and Family Center (NAYA) in Portland, wo sie zuvor als Executive Director tätig war. Darüber hinaus übernahm sie Führungs- und Beratungsrollen im Nonprofit- und Philanthropie-Bereich und wirkte in Gremien wie dem Sightline Institute und der Washington Progress Alliance mit. So trug sie dazu bei, regionale Diskussionen über Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und soziale Verantwortung voranzubringen.
2022 erhielt sie den Native Action Network Enduring Spirit Award für ihren Beitrag zu indigener Führung und Community Empowerment. Heute unterstützt Balbas Entwicklungs- und Philanthropiepartnerschaften für Salmon Returns, eine bioregionale Initiative, die entlang der Pazifik-Lachs-Einzugsgebiete Kapital für von Indigenen und Gemeinden getragene ökologische Renaturierung, Selbstbestimmung und regenerative Wirtschaften mobilisiert. Ihre Arbeit stellt weiterhin indigene Führung, kulturelles Wissen und gemeinschaftsgetragene Lösungen für regenerative Zukünfte im Pazifischen Nordwesten und darüber hinaus in den Mittelpunkt.