

Schon früh war das Spiel mit dem Rhythmus ein fester Bestandteil seines Lebens: Sanga of the Valley begann bereits in jungen Jahren mit afrikanischen Trommeln und brachte diese musikalische Tiefe nach seinem Umzug von Trinidad nach New York City im Jahr 1970 mit. Dort begegnete er Babatunde Olatunji, wurde zu einem seiner Schüler und entwickelte sich schließlich zu einem der führenden Djembe-Spieler in Olatunjis Ensemble.
Über 25 Jahre lang stand er mit Drums of Passion auf der Bühne und trug so dazu bei, eine kraftvolle Percussion-Tradition weiterzuführen, die von Herkunft, Ausdruck und spiritueller Energie geprägt ist. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er außerdem mit Künstlern wie Carlos Santana, Nina Simone, The Grateful Dead, den Neville Brothers und Stanley Jordan zusammen. Seine Präsenz verbindet Erfahrung, Lebendigkeit und Authentizität und schafft für Teilnehmende einen unmittelbaren Zugang zur Energie des afrikanischen Trommelns.