
Rhyse (er/ihm) ist ein queerer Shibari-Enthusiast und spielerischer Sadist, der seit 2011 mit Seilen arbeitet und seit 2012 sich selbst sowie seine Partner*innen suspendiert. Seine Lehrpraxis basiert auf vielen Jahren praktischer Erfahrung und verbindet technisches Wissen mit einem klaren Gespür für Atmosphäre und Sicherheit. In seinen Klassen vermittelt er unter anderem Grundlagen der Seilsicherheit, Hojojitsu und die Geschichte von Shibari, ebenso wie Single- und Double-Column-Ties, Suspension-Harnesses und passende Sequenzen, Rope-Take-Down-Szenen, Fireplay sowie Rope als Ritual.
Als Lehrender setzt Rhyse auf Risk Aware Consensual Kink und engagiert sich für Harm Reduction innerhalb der Community. Klare Kommunikation, Einvernehmlichkeit, Verhandlung und Sicherheit sind in jede Einheit eingewoben und schaffen einen Lernraum, der zugleich fundiert, offen und einladend ist. So können Teilnehmende auf unterschiedlichen Erfahrungsstufen Rope in einem achtsamen Rahmen erkunden und vertiefen.