
Meine Yogareise begann in meiner Jugend in Brasilien, wo der Tanz mir eine tiefere Verbindung zwischen Körper und Geist eröffnete. Was zunächst Bewegung und Kunst war, entwickelte sich Schritt für Schritt zu einem spirituellen Weg. Dieser führte mich schließlich nach Kalifornien, zu den Lehren von Baba Hari Dass sowie zu vielen Jahren des gemeinschaftlichen Lebens, der Selbstreflexion und des Dienens in Mount Madonna, der Schwester-Gemeinschaft von SSCY in Kalifornien. Das Leben in Gemeinschaft und die spirituelle Praxis nähren mich bis heute.
Ich verstehe mich als lebenslange Lernende von Yoga und Ayurveda, zwei Schwesterwissenschaften aus dem heiligen Indien, die mich persönlich wie auch in meiner Arbeit mit anderen begleiten. Ebenso liegt mir die Verbindung von Spiritualität und Business am Herzen sowie die Frage, welche Rolle Bewusstsein beim Aufbau lebendiger spiritueller Gemeinschaften spielt.
Außerhalb meiner Arbeit gelten meine drei größten Interessen der Natur, der Musik und dem Lachen.
Am Centre schätze ich besonders die Möglichkeit, etwas zurückzugeben, indem ich einen Raum für Menschen halte, die auf ihrem Weg der Heilung und Selbsterkenntnis sind, während ich selbst diesen Weg weitergehe.