
Matthew Zalichins Weg zum Buddhismus begann 1971, als er noch studierte. In den folgenden Jahrzehnten lernte er bei zahlreichen hoch angesehenen tibetischen Lamas vergangener und heutiger Generationen. Über seine Wurzelgurus Chogyam Trungpa Rinpoche und Chokyi Nyima Rinpoche, denen er 1977 erstmals begegnete, vertiefte er seine Verbindung zu den Kagyu- und Nyingma-Linien.
Geprägt wurde sein Weg vor allem in Nordamerika. Dort lebte und praktizierte er als Haushalter und verband Vollzeitjob, Familienleben, Hypothekenverpflichtungen und umfangreiche Dharma-Arbeit miteinander. Von etwa 1981 bis 2000 widmete er sich Ngondros, Yidam-Praxen und der Verwaltung von Dharma-Zentren. Nach seiner Autorisierung als Meditationslehrer im Jahr 1981 unterrichtete er zudem Meditation, Buddhismus und verwandte Themen.
Im Jahr 2000 zog er nach Nepal, um seine einsame Retreat-Praxis zu vertiefen. Im Juli 2009 nahm er Phakchok Rinpoches Ernennung zum Meditationslehrer und Resident Teacher am Rangjung Yeshe Gomde New York an.