
Mit einem Doktortitel in Kunstgeschichte und als Autor von Horizontal Together: Art, Dance, and Queer Embodiment in 1960s New York verbindet Map fundiertes akademisches Wissen mit einer sehr persönlichen Sicht auf seine Arbeit. Bevor er sich ganz dem Yoga widmete, unterrichtete er an Universitäten in Thailand sowie international und sammelte dabei umfassende Erfahrung in Lehre, Kommunikation und kulturellem Austausch.
Zum Yoga fand er nach vielen Jahren, in denen der Geist oft stärker im Vordergrund stand als die körperliche Wahrnehmung. Diese Erfahrung prägt auch heute seine Stunden: Map gestaltet seine Sessions ruhig, reflektiert und geerdet. Teilnehmende dürfen eine achtsame Praxis erwarten, die dazu einlädt, bewusster zu bewegen, innere Balance zu finden und die eigene Körperwahrnehmung zu vertiefen.