
Maestra Jazmin Pineda, eine Mazatec-Heilerin aus Huatla de Juarez in Oaxaca, dem Heimatort von María Sabina, leitet unsere Zeremonien mit Psilocybin-Pilzen. Mit Stolz trägt sie das Erbe ihrer Mutter, Abuela Julieta Casimiro, die als angesehenes Mitglied des Council of the 13 Indigenous Grandmothers bekannt war. Nach dem Tod ihrer Mutter übernahm Maestra Jazmin deren tiefes Wissen sowie die heilige Aufgabe des Heilens innerhalb ihrer Gemeinschaft.
Schon in jungen Jahren wuchs sie mit den ninos santos, den Psilocybe-Pilzen, auf und unterstützte ihre Mutter bei den rituellen Handlungen. Im Lauf der Jahre verfeinerte sie ihre Fähigkeiten und vertiefte ihre Verbindung zur Medizin, wodurch sie eine besondere Gabe für die Begleitung transformierender Zeremonien entwickelte. Ihre Arbeit ehrt die traditionellen mazatekischen Vigilen und bewahrt jene Praktiken, die María Sabina in den 1960er-Jahren weltweit bekannt machte.
Maestra Jazmin reiste viel und teilte die Weisheit ihrer Linie mit Menschen auf der ganzen Welt. In ihren Zeremonien schafft sie Räume für tiefe Heilung und spirituelle Erkenntnis, in denen Teilnehmende sich wieder mit sich selbst und der Natur verbinden können. Ihr Engagement für die Bewahrung der überlieferten Traditionen trägt dazu bei, die Lebendigkeit dieser heiligen Linie zu erhalten.