
June kam vor fast 20 Jahren zum Yoga – in einer Phase, in der sie nach einem beruflichen Burnout etwas suchte, das ihr mehr Halt und Nahrung schenkte. Aus einem persönlichen Neuanfang wurde schnell eine Praxis fürs Leben, und sie hat seitdem nie wieder zurückgeblickt.
Besonders fasziniert sie an Yoga die Fähigkeit, den Körper zu erden, den Geist zu beruhigen und Heilung von innen heraus zu unterstützen. Ihre Stunden sind dynamisch, feurig und zugleich tief verwurzelnd – ein wenig wie eine wärmende Schüssel Minestrone mit genau dem richtigen Hauch Paprika an einem kalten Wintertag.
Freue dich auf kraftvolle Bewegung, viel Om und sorgfältig ausgewählte Playlists, die die Energie im Fluss halten. Am Ende gehst du wahrscheinlich gleichermaßen gefordert wie geborgen nach Hause – mit einem Lächeln im Gesicht und etwas mehr Leichtigkeit in den Schritten.
Wenn June nicht auf der Matte steht, ist sie vielleicht beim brasilianischen Jiu-Jitsu in unfreiwilligen Yoga-Positionen zu finden, begrüßt jeden Hund im Park oder macht mit Überzeugung Werbung für ihre beeindruckend große Teesammlung.