



Seit 18 Jahren unterrichtet sie Yoga – und bleibt dabei selbst neugierig und lernbereit. Für sie steht im Mittelpunkt, dass jede Praxis sicher, nährend und auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmenden abgestimmt ist. Deshalb gehören Hilfsmittel wie Blöcke, Gurte und Decken selbstverständlich dazu. Es kann auch gut sein, dass nicht alle im Raum dieselbe Übung machen, denn sie passt die Anleitung flexibel an das an, was gerade gebraucht wird.
Während der Asanas erklärt sie verständlich, warum eine Hand gedreht wird oder welche Bewegung die Verdauung unterstützen kann. So entsteht eine Praxis, die nicht nur den Körper anspricht, sondern auch Orientierung und Hintergrundwissen vermittelt.
Jede Stunde ist anders, denn jede Gruppe bringt eigene Themen, Fragen und Bedürfnisse mit. Darauf geht sie ein und führt die Klasse genau dorthin, wo Unterstützung am meisten gebraucht wird. Nicht selten hören ihre Schüler:innen danach: „Sie haben meine Gedanken gelesen – genau das wollte ich fragen.“