

Vor mehr als 25 Jahren begann ich mit Yoga und praktizierte es zunächst immer wieder zwischen dem Training für Marathons und Triathlons. Nach der Geburt meines Kindes ließ ich das Laufen hinter mir und kehrte regelmäßiger auf die Matte zurück. Dabei entdeckte ich eine Erdung, von der ich gar nicht wusste, wie sehr ich sie brauchte. 2021 schloss ich meine Vinyasa-Ausbildung bei Fahrenheit ab, um meine Praxis zu vertiefen und auf neue Weise in mich selbst zu investieren.
Mit meinem Hintergrund als ehemalige Lehrerin für Sonderpädagogik, Universitätsprofessorin und heutige Bildungsberaterin merkte ich schnell, dass ich das Unterrichten von Yoga ebenso liebe wie das eigene Praktizieren. Ich habe einen PhD in Sonderpädagogik und Verhaltensanalyse, und Yoga prägt weiterhin meine Arbeit: Ich gestalte Räume, in denen sich jedes Kind geliebt, wertgeschätzt und wirklich zugehörig fühlt – und in denen sich die Erwachsenen, die es begleiten, sicher, gut aufgehoben und gestärkt erleben. Meine Klassen laden dazu ein, Atem, Körper und Geist zu verbinden, Neues über sich selbst zu entdecken und geerdet sowie ganz bei sich zu gehen.