
Yoga kam in Emmas Leben Anfang ihrer Zwanziger, in einer Phase, in der sie nach innerer Ruhe und nach einem tieferen Sinn suchte.
Seitdem wird ihr Weg von echter Neugier auf die lebendige Welt und von großem Respekt für die unsichtbaren Verbindungen getragen, die uns alle miteinander verbinden. In ihrem Unterricht verknüpft sie die Weisheit der Naturelemente mit Bewegung und Atem und versteht Erde, Wasser, Feuer und Luft als Spiegel unseres inneren Erlebens.
In jüngerer Zeit hat sie sich auch damit beschäftigt, wie Wissenschaft uns Halt und Verständnis geben kann, während Yoga uns Präsenz, Hingabe, Ausgeglichenheit und ein spürbares Gefühl von Zugehörigkeit im größeren Netz des Lebens schenkt.
Yoga hat sie auf tiefgreifende Weise geöffnet, und sie schafft Räume, in denen andere ihre eigenen Gaben erkennen und Zugehörigkeit in einer stimmigen Beziehung zur Erde nähren können.
Sie lädt ihre Schüler ein, gemeinsam in Bewegung zu kommen — verwurzelt im Rhythmus und erfüllt von Demut angesichts des heiligen Erlebens, lebendig zu sein.