
Dr. Rod Paulsen vereint klinische Führungsstärke, Forschungserfahrung und eine ausgeprägte Neugier für das menschliche Bewusstsein in seltener Weise. Als Direktor für Psychiatrie und Psychopharmakologie bewegt sich seine Arbeit an der Schnittstelle von Neurowissenschaften, psychischer Gesundheit und innovativen Behandlungsansätzen. Sein akademischer Weg begann an der NYU, wo er Neurowissenschaften studierte und sich über psychoaktive Substanzen mit dem Geist auseinandersetzte. Diese frühe Faszination führte ihn als Research Assistant zum NYU Psilocybin Project und prägte seinen Entschluss, Psychiatrie zu studieren.
Später erwarb er am LSU Health Sciences Center in New Orleans einen Master in Biomedical Sciences und verfasste seine Thesis in Dr. Scott Edwards’ Labor zur Neurobiologie von Hyperalgesie während des Opioidentzugs. Während des Medizinstudiums an der LSU New Orleans arbeitete er zudem als Night Sitter in der MAPS-Studie zur MDMA-gestützten Psychotherapie bei PTSD und vertiefte sein Wissen im Nichols-Labor, wo er die entzündungshemmenden Effekte serotonerger Psychedelika kennenlernte.
Zu seinen Interessensgebieten zählen Neuropsychopharmakologie, interventionelle Psychiatrie und Drogenpolitik.