
Chiara ist Herz und Seele des Hauses – eine Frau mit strahlender Präsenz und fürsorglicher Energie. Geboren in Italien und geprägt von der Fülle mediterraner Kultur, bringt sie eine natürliche Wärme und mütterliche Freude mit, durch die sich Menschen in ihrer Gegenwart sofort willkommen fühlen. Sie spricht Italienisch, Englisch, Spanisch und Französisch; ihre Fähigkeit, Brücken zwischen Kulturen zu schlagen, spiegelt ihre tiefe Neugier und ihre Wertschätzung für das Leben in all seiner Vielfalt wider.
Ihr Weg begann in der Welt der Bildenden Kunst. In London studierte sie Fine Art Mixed Media an der Westminster University und widmete sich in ihrer Arbeit Themen wie:
dem Heiligen: der Frage, wie unterschiedliche Kulturen auf der Welt ihre Beziehung zum Göttlichen interpretiert und gestaltet haben,
der Natur: Schönheit, Balance und Farbe,
der Reise und der Entdeckung, sowohl im Außen als auch im Inneren.
Kreativität war ihre erste Sprache – ein Mittel, um Unaussprechliches auszudrücken und unsichtbare Wunden zu heilen. Doch erst durch ihre tiefgreifende Begegnung mit Ayahuasca öffnete sich nach einer traumatischen Erfahrung ein neuer Weg. Mit der Unterstützung der Pflanzenmedizin konnte sie einen Heilungsprozess beginnen und zugleich einer klaren Berufung folgen: dem Leben, der Wahrheit und der Heilung zu dienen.
Seit sieben Jahren geht sie den heiligen Pfad der Pflanzenmedizin und arbeitet nicht nur mit Ayahuasca, sondern auch mit Iboga, Yopo, Bufo, Kambo, San Pedro und Peyote. Gemeinsam mit ihrem Mann Axis war es stets ihre Mission, sichere und heilige Räume zu schaffen, in denen andere ihre eigene Transformation erfahren können. Zusammen wirkten sie in verschiedenen Zentren und Kliniken im Bereich Suchtarbeit. Heilung versteht sie als lebendigen Prozess, als Fluss, der durch alle Lebensphasen zieht, und Medizin als Katalysator für Metamorphose: das Herz zu öffnen, den Geist zu erwecken und zu Freude und Lebendigkeit zurückzufinden.
Darüber hinaus ist sie Expertin für antike Kunst aus verschiedenen Ländern der Welt und betrachtet Kunst als heilige Wissenschaft voller heilender Codes, die Menschen helfen kann, sich zu öffnen und wieder mit göttlicher und natürlicher Harmonie in Verbindung zu treten. Schönheit ist überall – und durch ihre Begleitung lernen Teilnehmende, sie wieder im Innen wie im Außen wahrzunehmen. Sie studierte Kunsttherapie bei der Metafora Association in Barcelona und gründete zudem mehrere Bildungsprojekte für Kinder in Zusammenarbeit mit der Stiftung Reggio Children, um kommende Generationen zu stärken, ihre kreative Essenz und ihre heilige Beziehung zur Erde neu zu entdecken.
Seit 2020 begleitet sie Retreats zur Divine Feminine, in denen sie unter anderem Maya-Reinigungen, Tanz- und Kunstangebote sowie Temazcal-Zeremonien anleitete. Ihre Arbeit verbindet jahrelange Erfahrungen mit ägyptischem Yoga, somatischer Bewegung, Maya-Massage und trauma-informierter Verkörperung – mit dem tiefen Verständnis, dass Heilung beginnt, wenn wir im Körper ankommen und wieder Heimat finden.
Ihr Weg führte sie um die Welt – nach Mexiko, Afrika, Japan, Ägypten, Portugal und Frankreich –, wo sie mit Schamanen, Ältesten und Medizinträgern verschiedener Traditionen in Kontakt war. Sie wurde im Bwiti-Stamm initiiert und als Sacred Fire Guardian eingeweiht.
Ihre Medizin zeigt sich nicht nur in den Zeremonien, die sie hält, sondern auch in der Art, wie sie lebt: präsent, offenherzig, lebendig und voller Ehrfurcht vor allen Ausdrucksformen des Lebens.