
Cesar schloss 2005 in den Niederlanden einen Master in Elektrotechnik ab, entschied sich jedoch schließlich bewusst, diesen Weg zu verlassen, um seiner Seelenberufung zu folgen.
Der aus Venezuela stammende Lehrer geht seit dem 28. Dezember 2007 den Medizinweg. Seine Ausbildung begann bei den Taitas im abgelegenen kolumbianischen Putumayo-Dschungel.
Als erste Begleiter auf seinem Weg mit der Yagé-Pflanzenmedizin wirkten Taita José Eliezer Silva und Taita Carlos Pulido, die Cesar einführten und auf diese Arbeit vorbereiteten.
Mit Stimme und Gitarre trägt Cesar die heilenden Schwingungen von Ayahuasca in den Raum.
Sein offenes Herz, sein Humor und seine Herzlichkeit helfen anderen, sich sicher, geborgen und entspannt zu fühlen.
Gemeinsam bringen Denise Cooper und Cesar Eret mehr als 30 Jahre gebündelte Erfahrung mit. Als Ehepaar leiten sie seit 2013 internationale Ayahuasca-Retreats und Zeremonien zusammen; individuell sind sie seit 2011 in diesem Feld tätig. Ihr Weg führte sie durch die Anden bis in den Amazonas, wo sie von Lehrern und Meistern unterschiedlicher Linien gelernt haben.
Mit Demut übermitteln sie die heilende Kraft von Madre Ayahuasca durch heilige Gesänge, Stille und ausgeprägte Intuition. In den Zeremonien unterstützen sie die Teilnehmenden dabei, ihre innere Verbindung zu vertiefen und Blockaden sowie dichte Traumata zu lösen, die sie daran hindern, ihr Leben in Fülle zu leben.
Sie bezeichnen sich nicht als Ayahuasca-Schamanen, da dieser Titel indigenen Ältesten vorbehalten ist, die 40 bis 50 Jahre lernen. Stattdessen verstehen sie sich als schamanische Praktizierende oder Facilitators. Beide bleiben dem fortlaufenden Wachstum und der Selbstreflexion verpflichtet.
So entsteht die Möglichkeit, sich von begabten Heilern persönlich begleiten zu lassen, in einem liebevollen energetischen Raum gehalten zu werden und tiefgehende Heilungsarbeit auf sichere und nährende Weise zu erfahren. Denise und Cesar verbindet eine tiefe Hingabe an die Erde sowie an die Heilung und Entwicklung der Menschheit.