
Andreas wuchs in der Schweiz auf, wo kreative und künstlerische Interessen seine Kindheit und Jugend prägten. Bereits in der Schule entschied er sich für ein Kunststudium; seine Abschlussarbeit widmete er der Steinskulptur mit besonderem Fokus auf Grabsteine.
Bei der Arbeit an eigenen Grabsteinen wurde ihm eine tiefgreifende Wahrheit bewusst: Der Tod ist stets gegenwärtig und unausweichlich. Diese Erfahrung rückte die Vergänglichkeit des Lebens in ein klares Licht und weckte zugleich den Wunsch, das Leben in seiner Tiefe besser zu verstehen.
Schon in seinen frühen Zwanzigern begann Andreas, verschiedene spirituelle Traditionen und Praktiken zu erkunden. Sein Yoga-Weg nahm 2021 mit der Somananda Tantra School seinen Anfang, als er seinen ersten Kurs The Art of Dying absolvierte. Von dort aus tauchte er in die vielschichtige und strukturierte Lehre des Tantra Yoga ein. Dabei erkannte er Bezüge zu seinen früheren Studien, empfand Tantra jedoch als besonders präzisen und umfassenden Zugang zu Energie und Selbsterkenntnis.
Diese klare, fast ingenieurhafte Sicht auf Leben und Existenz sprach ihn sofort an. Nach Jahren des engagierten Studiums entdeckte Andreas eine neue Berufung: dieses tiefgehende Wissen weiterzugeben und zu lehren.
Er hat in der Schule Ausbildungen mit Zertifikat in Tantra Yoga, Tantra Sexuality und Tantra Massage abgeschlossen und freut sich, seinen Weg als Junior Teacher fortzusetzen.