
Ich begleite Menschen dabei, ihren Weg zum Ort zu finden – und in der Praxis bin ich oft die erste Person, mit der sie sprechen, wenn sie entscheiden, ob dieser Platz zu ihnen passt. Diese Verantwortung nehme ich sehr ernst, denn der richtige Rahmen ist entscheidend. Mein Weg in diese Arbeit begann über den Körper. Als Breathwork-Facilitatorin und somatische Praktikerin fühlte ich mich zu 42 Acres aus demselben Grund hingezogen wie zu meiner Arbeit insgesamt: der Überzeugung, dass in echter Stille und auf lebendigem Land etwas im Menschen wieder in Erinnerung gerät.
Mir ist es wichtig, Orte zu unterstützen, die Menschen gut halten, und die Natur als echte Lehrerin zu verstehen – nicht nur als Kulisse. Ich schätze jene Form des Entschleunigens, die mehr ist als Erholung: eine echte Neuorientierung. Am meisten liebe ich hier die ganz einfache Wahrheit: Das Land bei 42 Acres übernimmt schon vor Beginn einer Session die Hälfte der Arbeit. Gäste kommen mit so viel im Gepäck an, treten nach draußen, und etwas verändert sich. Dieser Moment berührt mich immer wieder aufs Neue.