
Mit seinem Hintergrund in der Neurowissenschaft verbindet er wissenschaftliches Verständnis mit gelebter kontemplativer Praxis auf eine besonders klare und reflektierte Weise. Sein Weg zum Buddhismus begann im Jahr 2001, als er erstmals mit der Theravada-Linie von Goenka-ji in Berührung kam und an zahlreichen 10-tägigen stillen Retreats teilnahm. 2002 ordinierte er in der Thai-Forest-Tradition von Ajahn Chah und lebte anschließend zwei Jahre lang vollständig in einem Waldkloster.
Diese seltene Verbindung aus akademischer Ausbildung und intensiver klösterlicher Erfahrung prägt die Tiefe und Klarheit seines Unterrichts. Teilnehmende dürfen Lehren erwarten, die von Disziplin, Einsicht und der stillen Weisheit einer über Jahre gewachsenen Praxis getragen werden.