




Diese besondere Gelegenheit lädt dazu ein, die eigene Meditationspraxis in einer Gemeinschaft zu vertiefen, die in der Rinzai-Zen-buddhistischen Linie verwurzelt ist. Gleichzeitig fließen ein traumasensibler Ansatz zur Heilung sowie Lehren ein, die von Kingian und Gandhian Nonviolence inspiriert sind. Im Rocky Mountain Ecodharma Retreat Center entsteht dafür ein klar gehaltener, stiller Dharma-Rahmen für Menschen, die bereit sind, an ihre Wachstumsgrenzen zu gehen und tiefgehende spirituelle Praxis mit persönlicher Heilung zu verbinden.
Während des Retreats folgen die Teilnehmenden einem sorgfältig gestalteten Rhythmus aus Sitz- und Gehmeditation, Naturerleben, Chanting und stillen Arbeitsphasen. Die Sangha vereint die alte Disziplin des Rinzai Zen mit einem Verständnis dafür, was Menschen heute brauchen, um Trauma zu begegnen und loszulassen. Dadurch ist das Retreat besonders unterstützend für alle, die sowohl innere Erkenntnis als auch wirksame Veränderung in der Welt suchen.
Jeder Tag umfasst innere Zazen-Praxis, also sitzende Meditation, ebenso wie Meditation im Freien – etwa bei Bäumen, am Feuer oder am fließenden Wasser. Ergänzt wird das Programm durch Kinhin, die gemeinsame Gehmeditation, tiefes Bauch-Chanting, Zeit für Austausch mit anderen Teilnehmenden, einen Vortrag an der Schnittstelle von Zen- und Ecodharma-Lehren, Ruhephasen, Samu als stille Arbeitszeit zur Essensvorbereitung sowie Dokusan, ein persönliches Gespräch mit der Lehrperson. Ein kompletter Tag ist ausschließlich der stillen Praxis in der Natur gewidmet und wird als Nature Kinning Day begangen.
Dieses Retreat kann gut zu Ihnen passen, wenn Sie:
Testimonials
„Ich liebe die intensiven Meditationstechniken (Bamboo Breathing), Metta (liebende Güte), achtsames Essen und das Bauch-Chanting. Die Strenge des Rahmens hat es mir ermöglicht, mich dem spirituellen Erleben hinzugeben, obwohl ich neu in der Zen-Tradition war und dies mein erstes Meditationsretreat war.“ - Gabriel, Denver
„Nährendes Essen, traumasensible und zugänglichkeitsorientierte Achtsamkeit, Einladungen zur Ruhe, zeremonielle Oryoki-Mahlzeiten, Samu (Gruppenarbeit) und Zeit mit Bach, Bäumen, Steinen, Tieren (Elk und Moose) sowie Vögeln waren für mich am transformierendsten.“ - Lex Hahn-Dunn, Denver
Für dieses Retreat werden die Mahlzeiten mit veganen Rezepten auf Ayurveda-Basis zubereitet. Bei medizinischem Bedarf können Sie außerdem gern eigene Snacks mitbringen und diese privat essen.
Kritee Kanko
Imtiaz Rangwala

Preis
Auf Anfrage
Bitte wenden Sie sich für Preisinformationen direkt an den Veranstalter
Mo., 11. Mai