




Abseits der bekannten Wege rund um Cusco erwartet Sie eine stillere, zugleich eindrucksvolle Landschaft, in der sich uralte Traditionen und hochandine Natur auf besondere Weise verbinden. Waqrapukara gilt als außergewöhnliche Inka-Stätte mit spektakulärer Lage, weiten Ausblicken und deutlich weniger Besucherandrang – ein Trek, der zu den lohnendsten der Region zählt. Zwei Tage lang entdecken Sie dieses heilige Ziel gemeinsam mit einem echten Q'eros Schamanen, der das Erlebnis mit überliefertem Wissen und rituellen Elementen vertieft.
Diese Reise bietet eine wohltuende Alternative zu klassischen Touristenrouten. Statt von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit zu eilen, bewegen Sie sich in ruhigem Tempo durch das Südtal, umgeben von Bergpanoramen, weitem Himmel und der besonderen Energie eines Ortes, der noch immer ursprünglich wirkt. Trekking, Kultur und Zeremonie verbinden sich hier zu einer intensiven Erfahrung mit den Anden und ihren lebendigen Traditionen.
Am frühen Morgen werden Sie an Ihrem Hotel abgeholt und fahren etwa zweieinhalb Stunden durch das Südtal in das kleine Dorf Pomacanchi. Nach einem stärkenden Frühstück geht es weiter nach Chosecani, wo Sie die Pferdebegleiter treffen, die beim Transport der Campingausrüstung und bei den letzten Vorbereitungen unterstützen. Unterwegs öffnen sich eindrucksvolle Ausblicke auf die Hochanden.
Bevor die Wanderung beginnt, führt Ihr Anden-Schamane aus der Q'eros-Gemeinschaft eine Reinigungszeremonie und Coca-Blatt-Lesung durch – ein kraftvoller Auftakt für den Trek. Anschließend wandern Sie weiter bis zum Mittagessen und erhaschen dabei Ihren ersten Blick auf die markante Inka-Stätte Waqrapukara auf 4150 m / 13.615 ft. Nach einem weiteren Abstieg von etwa 30 Minuten erreichen Sie die Festung. Da am nächsten Tag mehr Zeit zur Verfügung steht, können Sie diesen geheimnisvollen Ort, eingerahmt vom Apurimac-Canyon, später ausführlich erkunden. Vor der Übernachtung im Zelt wird das Abendessen serviert; unter dem Sternenhimmel teilt Ihr Q'eros Maestro möglicherweise noch Geschichten, bevor Sie zur Ruhe kommen.
Der Tag beginnt mit einem herzhaften Frühstück inmitten der Natur, gefolgt von Zeit zur Erkundung der archäologischen Stätte Waqrapukara. Ihr spiritueller Begleiter erläutert Ihnen die Geschichte und Bedeutung dieses Ortes. Einst Festung, Heiligtum und astronomisches Observatorium, diente Waqrapukara auch als religiöses Zentrum und war durch Wachtürme sowie unterirdische Wege geschützt; zudem wird angenommen, dass hier Adlige lebten.
Sie besuchen den Hauptplatz und genießen die atemberaubende Aussicht über den Apurimac-Canyon, bevor Sie auf demselben Pfad zurückwandern. Nach dem Mittagessen leitet ein Anden-Schamane nahe der Stätte eine Opfergabe an die Mutter Erde an – ein bedeutungsvoller Moment, um sich mit diesem kraftvollen Ort zu verbinden und Pachamama für ihre Gaben zu danken. Später kehren Sie nach Cusco zurück.
Die Mahlzeiten können vegetarisch oder vegan angepasst werden. Bitte teilen Sie Ihre Wünsche im Voraus mit, damit entsprechend geplant werden kann.
Wenn Sie stornieren möchten oder weitere Informationen zu Rückerstattungen benötigen, beachten Sie bitte die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Bei Unklarheiten oder Fragen steht Ihnen der Support gerne zur Verfügung.
Empfohlen werden bequeme Trekkingkleidung, feste Wanderschuhe, ein guter Rucksack, Hut, Sonnencreme, Trinkflasche, Insektenschutz, Regenjacke und persönliche Medikamente. Außerdem ist es sinnvoll, etwas lokale Währung für kleine Ausgaben dabeizuhaben.
Die Trockenzeit von Mai bis September gilt allgemein als beste Reisezeit, da das Wetter verlässlicher ist und die Wege weniger schlammig sind. Grundsätzlich ist Waqrapukara jedoch ganzjährig besuchbar.
Ja. Einige Trekkingerlebnisse beinhalten Zeremonien mit lokalen Q'eros-Schamanen, darunter Reinigungszeremonien, Coca-Blatt-Lesungen und Opfergaben an die Mutter Erde, die der Reise eine tiefere kulturelle und spirituelle Dimension verleihen.
Waqrapukara stammt aus der Zeit des Inka-Reiches und wird als Festung, Heiligtum sowie astronomisches Observatorium angesehen. Die Lage auf dem Berg bot sowohl strategische Verteidigung als auch eine starke Verbindung zur Himmelsbeobachtung. Der Name bedeutet auf Quechua „Horn-Festung“ und bezieht sich auf die hornähnlichen Felsformationen des Ortes. Für Andengemeinschaften bleibt die Gegend ein spirituell bedeutsamer Platz, an dem Natur, Ahnen und heilige Energie zusammenkommen.
Nature Trips Peru

Price
325,00 $
Duration
1 nights / 2 days
Available any date