
Die Beziehung zur Mutter prägt oft als erstes unsere Erfahrungen von Liebe, Geborgenheit und Trennung. In der Arbeit von Bert Hellinger, dem Begründer der Familienaufstellung, spiegelt diese frühe Bindung wider, wie wir dem Leben begegnen: offen, widerständig oder mit dem Gefühl von Distanz. In diesem interaktiven Gruppenworkshop erkunden wir behutsam die verborgenen Dynamiken, die unsere Beziehung zur Mutter und damit auch zu unserem Leben beeinflussen.
In einem reflektierenden und meditativen Gruppenprozess betrachten wir familiäre und generationenübergreifende Belastungen sowie mögliche daraus entstehende Muster wie Selbstaufopferung, Groll oder Sehnsucht. Der Workshop richtet sich an Einzelpersonen; Ihre Familie muss nicht anwesend sein, damit Sie beginnen können, diese tief verwurzelten Prägungen wahrzunehmen und zu verändern. Sie können gern eine persönliche Frage zu einer aktuellen Lebenssituation mitbringen oder einfach als Beobachter:in am Prozess anderer teilnehmen.
Es erwartet Sie ein lebendiger, partizipativer Workshop mit direkter Einbindung aller Anwesenden. Offen für Erwachsene ab 18 Jahren. Kommen Sie in einen geschützten Raum für Heilung, Erkenntnis und Erneuerung.

Die Arbeit von Ellen Browning-Lafferty ist geprägt von einer fundierten Ausbildung und einer tiefen Verbundenheit mit der Methode der Familienaufstellung. Über fünf Jahre hinweg hat sie sich unter der Anleitung von Suzi Tucker weitergebildet, die selbst Schülerin und Herausgeberin von Bert Hellinger ist. Diese intensive Vorbereitung spiegelt sich in ihrer ruhigen, mitfühlenden und zugleich klaren Haltung wider. Familienaufstellungen eröffnen einen geschützten...
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Preis
35,00 $
Sa., 9. Mai