



Systemische Aufstellungen richten den Blick über das Individuum hinaus und machen sichtbar, wie eng jeder Mensch mit familiären und sozialen Systemen verbunden ist. Aus dieser Perspektive treten verborgene Muster in Beziehungen hervor und eröffnen neue Einsichten in die Herausforderungen des modernen Lebens.
Die Teilnehmenden sind eingeladen, einen aufschlussreichen Prozess zu erleben, der das Verständnis für Verhalten, Beziehungen und jene Bedingungen vertiefen kann, die persönliches und zwischenmenschliches Erfülltsein fördern.
Wer sich mit systemischen Familienaufstellungen auseinandersetzen möchte, sollte sich mit dem erfahrungsorientierten Charakter dieses Prozesses vertraut machen.
Aus diesem Grund wird vor der Teilnahme an einer Aufstellung auf persönlichen Wunsch ein Vorbereitungszyklus* empfohlen sowie ein Konsolidierungszyklus* im Anschluss, damit die entstehenden Informationen vollständig aufgenommen und verstanden werden können.
Dazu gehören mindestens eine (1) Sitzung vor und eine (1) nach den Familienaufstellungen.
*Für vulnerable Gruppen werden im Rahmen des Praktikums von Auszubildenden unter Anleitung einer zertifizierten Supervision kostenlose 30-minütige Sitzungen angeboten.
GEWALT / MISSBRAUCH
VERLUST / TRAUER
ANGST PSYCHISCHE ERKRANKUNGEN / PANIKATTACKEN
ESSSTÖRUNGEN
PAARE & EINSAMKEIT
„SCHWIERIGE“ KINDER .. „SCHWIERIGE“ ELTERN
DIE SYSTEMISCHE PERSPEKTIVE IM SCHULKONTEXT
Myrto-Vassiliki Koutra, systemische Therapeutin EAC, HAC, zertifizierte Koordinatorin, Trainerin & Supervisorin für Systemische Aufstellungen
Stunden: Sonntag 11.00 – 17.00
Teilnahmegebühr: 120 Euro
Für Studierende und Absolventinnen und Absolventen des Instituts gilt ein Rabatt von 25 %
Kontakt aufnehmen
Myrto-Vassiliki Koutra
