




Die heilenden Schamanen aus Cusco gestalten diese Zeremonie zu Ehren von Pachamama, dem Geist von Mutter Erde. Dabei entsteht eine symbolische Darstellung des Kosmos, wie ihn die andinen Gesellschaften im Einklang mit den Zyklen der Natur verstanden und weiterentwickelt haben.
Für die schamanische Alchemie werden zahlreiche Gaben verwendet: Süßigkeiten, Schokolade, Karamell, Reis, weißer Zucker, Nüsse und Rosinen – all das, was Pachamama besonders gern empfängt. Die Anordnung folgt bei jedem Schamanen einer eigenen, festgelegten Reihenfolge.
Auf einem weißen Papier werden zudem rote Blumen, Nelken, Rotwein, der Regenbogen sowie Sterne und Sonne platziert, symbolische Elemente, die in Cusco eine besondere Bedeutung tragen.
Diese magischen Handlungen dienen der Heilung und dem inneren Gleichgewicht durch überlieferte andine schamanische Techniken. Noch intensiver wird diese Verbundenheit, wenn die Kommunion wie zu Zeiten der Inka an Orten oder in archäologischen Zentren stattfindet, die bereits in der Inka-Zeit errichtet wurden.
Shaman Healing Perú / Inca Shaman Journeys

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